Das Mahnwesen verstehen

Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026

Finox kann überfällige Rechnungen automatisch im Hintergrund nachfassen, ohne dass du selbst aktiv werden musst. Hier erfährst du, wie der Ablauf funktioniert.

Wie es ausgelöst wird

Auf jeder Rechnung findest du im Tab „Mahnungen“ den Schalter „Mahnstatus“. Ist er aktiv, verschickt Finox Zahlungserinnerung und Mahnungen automatisch per E-Mail, sobald die jeweilige Frist erreicht ist. Ob der Schalter bei neuen Rechnungen schon eingeschaltet ist, legst du in den Mahnwesen-Einstellungen fest.

Die drei Stufen

Eine überfällige, unbezahlte Rechnung durchläuft der Reihe nach: „Zahlungserinnerung“, dann „Mahnung 1“, dann „Mahnung 2“. Wann welche Stufe kommt, welche neue Zahlungsfrist gilt und ob eine Gebühr dazukommt, stellst du selbst ein — siehe Mahnwesen einrichten.

Was in jeder Mahnung steckt

Jede Mahnung geht per E-Mail an den Kontakt, mit einem PDF und einem QR-Einzahlungsschein. Der Betrag darauf enthält den noch offenen Rechnungsbetrag plus allfällige Mahngebühren. Die Mahnung kommt in der Sprache des Kontakts (Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch).

Was automatisch passiert — und was nicht

Finox prüft jeden Morgen, welche Rechnungen fällig für die nächste Stufe sind, und verschickt die Mahnungen. Der Inhaber bekommt jeweils eine Benachrichtigung. Hat der Kontakt keine E-Mail-Adresse, wird nichts verschickt: Die Mahnstufe bleibt, wie sie ist, und der Inhaber bekommt eine Benachrichtigung, damit die Adresse ergänzt werden kann.

Willst du nicht warten, schickst du die nächste Stufe auch sofort selbst — siehe Eine Mahnung versenden.


💡 Gut zu wissen: Das Mahnwesen ist ab dem Solo-Plan enthalten — im Free-Plan nicht.